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Flop 5: Haushaltsgegenstände, die kein Mensch braucht

Dinge, die die Welt nicht braucht, gibt es viele. Auch im Haushalt. Nachdem ich vor zwei Wochen meine Top 5 Haushaltsgegenstände vorgestellt habe, mache ich jetzt mit den Flop 5 weiter. Es war gar nicht so einfach, mich auf 5 Gegenstände zu beschränken. Gerade im Bereich Haushalt werden einem oft die abenteuerlichsten Versprechen gemacht, was ein Gegenstand kann und wie er damit die Hausarbeit erleichtert. Bei manchen stimmts, bei vielen nicht. Und selbst wenn sie ihre Funktion erfüllen, kann man oft doch sehr gut auf sie verzichten. Ich habe mal die 5 Dinge rausgesucht, die in meinen Augen auch einfach nicht existieren könnten.

Sketchnote der Flop 5 HaushaltsgegenstaendePlatz 5: Eismaschine

Die Eismaschine steht nur stellvertretend für sehr viele Küchengeräte, die nur eine einzige Funktion erfüllen. Joghurtbereiter halte ich für genauso unsinnig. Und es gibt noch zahlreiche andere Geräte, die ebenfalls nur eine Funktion erfüllen: normales Waffeleisen, Waffeleisen für belgische Waffeln, Popcorn-Maker, Crepemaker, Donut-Maker, Cakepop-Maker, Smoothie-Maker… Ich halte es absolut nicht für schlimm, wenn man eines der genannten Maschinchen besitzt und es auch nutzt. Wobei brauchen tut man es meistens nicht. Waffeleisen ok, das lass ich noch durchgehen. Aber bislang konnte ich sowohl Crepes, als auch Cakepops, Smoothies und Popcorn ohne teures Spezialgerät herstellen.

Die Hauptnachteile solcher Geräte:

  • Sie sind teuer
  • Sie nehmen Platz weg
  • Sie werden selten benutzt
  • Sie müssen oft umständlich sauber gemacht werden
  • Sie sind überflüssig, das meiste geht auch ohne Maschine

Es gibt in meinen Augen nur einen einzigen Grund, was den Besitz eines solchen Geräts rechtfertigt. Man nutzt ihn wirklich sehr oft und gerne und es erleichtert einem die Arbeit. Wer generell Brot selbst backt, ist mit einem Brotbackautomaten sicher gut bedient. Aber um 2x im Jahr ein Brot zu backen, ist ein solches Gerät überflüssig.

Ich selbst hatte schon mal eine Eismaschine (musste ich unbedingt haben und habe genau einmal Eis damit gemacht) und eine Popcornmaschine (gewonnen und nie benutzt). Das eine war eine Fehlinvestition, das andere hat mich wenigstens nicht gekostet. Außer Platz, aber auch nicht lange, weil sie sehr bald wieder aus meinem Haushalt ausziehen musste.

Platz 4: Dampfreiniger

Oh ja, der Dampfreiniger. Lange, sehr lange stand ein Dampfreiniger auf meiner Wunschliste. Das Putzen würde damit wie von Zauberhand gehen und überhaupt keine Anstrengung mehr erfordern. Alles würde blitzen und blinken. Soweit meine Vorstellungen. Bis zu dem Tag, an dem ich einer Freundin beim Umzug half und sie einen wirklich professionellen Dampfreiniger ausgeliehen hatte, um das neue Bad zu putzen. Da brach mein Traum in sich zusammen.

Ich möchte nicht ausschließen, dass wir das Ding komplett falsch bedient haben. Aber es kam Dampf raus und der war heiß, so ganz falsch kann es also nicht gewesen sein. Auf jeden Fall war das Ergebnis, dass der Dreck auf den Fliesen ein bisschen verschmiert wurde oder sogar völlig unbeeindruckt blieb.

Es kann auch nicht am Dreck gelegen haben. Mit einem normalen Lappen und nem Schuß Essigessenz haben wir die Fliesen nämlich ruck zuck zum Glänzen gebracht. Ich gebe zu, meine Enttäuschung war groß, aber der Dampfreiniger hat leider total gefloppt.

Platz 3: Wäschekorb

Dem Wäschekorb an sich kann man eigentlich nichts vorwerfen. Ein Gegenstand, mit dem man Wäsche transportieren kann ist durchaus sinnvoll und muss auch nicht allzuviel können. Der große Nachteil eines Wäschekorbs ist allerdings, dass er sehr sperrig ist und wenn man ihn gerade nicht benötigt, um Wäsche zu transportieren, steht er generell irgendwo im Weg rum.

Es gibt wahrscheinlich auch Klappkörbe, die das Problem lösen würden, aber was ich noch viel toller dafür finde sind IKEA-Taschen. Diese blauen großen sind perfekt, um Wäsche zu transportieren. Es passt ziemlich genau eine Maschinenladung rein, sie lassen sich dank Hänkel leicht tragen (auch einhändig oder sogar übergehangen ohne Hände) und sie lassen sich sehr klein zusammenfalten und verstauen. Kurzum: IKEA Tasche ersetzt meinen Wäschekorb, der für mich damit auf Platz 3 meiner Flop-Liste landet.

Platz 2: Giftige Putzmittel

In Werbung für Putzmittel wird meistens damit geworben, wie leicht dieses oder jenes Mittel sauber macht. Einfach einsprühen, leicht drüber wischen, sofort sauber. Nicht gesagt wird natürlich, was in diesen Mitteln so drin ist. Ich gebe zu, so richtig gut kenne ich mich nicht mit Inhaltsstoffen aus, aber Reiniger, auf denen hinten so ein Warnhinweis aufgedruckt ist (diese orangenen Dinger mit schwarzem X darauf) kommen mir einfach nicht mehr ins Haus. Früher hab ich mir darüber überhaupt keine Gedanken gemacht, aber wenn es beim Putzen anfängt im Hals zu kratzen, kommt man doch mal ans Grübeln.

Ich bin dann einfach umgestiegen auf umweltschonende Produkte und siehe da, die putzen ja genauso gut. Man muss ihnen vielleicht ein bisschen Zeit geben, um einzuwirken, aber bislang habe ich noch alles damit sauber bekommen, wie vorher mit der Chemiekeule. Diese Mittel schonen also nicht nur Gesundheit und Umwelt, sie haben auch überhaupt keinen Nachteil gegenüber der giftigen Variante.

Fast hätten diese Putzmittel es sogar auf meinen Platz 1 geschafft, es war ein Kopf an Kopf Rennen. Aber doch noch ein bisschen unnötiger finde ich folgendes.

Platz 1: Einmal-Putztücher

Die hatte ich ja schon bei meinen Top 5 erwähnt, als es um die Mikrofasertücher ging und sie sind wirklich würdig, auf Platz 1 der sinnlosen Haushaltsgegenstände zu landen. Putztücher, die man nur einmal verwendet und danach wegwirft. Ich will gar nicht wissen, wieviel Müll durch diese Dinger produziert wird. Außerdem gibt es sie oft schon mit integriertem Reiniger, wo auch Platz 2 wieder mit ins Spiel kommt. Und nach wie vor verstehe ich den Vorteil nicht. Es kann doch nicht so schwer sein, ein Putztuch in die Waschmaschine zu stecken. Danach ist es wieder wie neu. Und es ist doch auch keine Arbeit, sich nen Eimer mit Wasser und etwas Putzmittel zu füllen. Günstig sind diese Tücher auch nicht gerade, also wo bitte ist der Vorteil? Sie werden ja anscheinend gekauft, sonst gäbe es nicht so viele davon.

Mir erschließt sich der Sinn von diesen Dingern auf jeden Fall überhaupt nicht. Daher gehören sie auf meinen Nummer 1 Platz meiner Flop 5 Haushaltsgegenstände.

Welche Haushaltsgegenstände haltet ihr für überflüssig? Was sind eure Flop 5?

 

14 Kommentare

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  1. Monika Thiede

    Guten Morgen :D
    Ich habe gerade überlegt, ob ich auch die meine Top 5 für diese Kategorie machen soll, nur leider könnte ich mich nicht entscheiden. Wir haben/hatten soooo viele Sachen, die eigentlich kein Mensch braucht, dass meine Liste die Top 100 ohne Probleme füllen würde… Bei vier von fünf deiner Sachen würde ich sofort unterschreiben, die braucht man nicht… aber bei einer Sache…

    Dein Platz 3, der Wäschekorb. Nun gut, für einen zwei-Personen-Haushalt sehe ich es irgendwo noch ein, aber wir sind zu viert, und ich würde mich niemals von meinen drei Wäschekörben trennen. Ja genau, ich habe drei Wäschekörben und überlege noch einen dazuzukaufen. Warum? Weil ich nun mal oft mehrere Waschmaschinen am Tag (mehrmals die Woche) anschmeisse, dann steht einer unter der Waschmaschine, während ich aussortiere, was in den Trockner kommt und was auf die Leine, dann steht einer auf dem Trockner, um die trockenen Sachen reinzufalten, und da ich oft nicht sofort dazu komme, die sauberen Sachen in die Schränken zu räumen, steht meistens noch ein (oft auch zwei) Wäschekorb im Ankleidezimmer/Familie-schmeißt-Klamotten-rein-Raum (da sind meine Wutanfälle schon vorprogrammiert, aber irgendwie nimmt sie hier keiner ernst *schnief*).

    Und wehe, du lachst jetzt oder schüttelst den Kopf… na guuuuut, du darfst, denn ich mache es auch immer wieder. So wie es aussieht, bin ich nämlich bei der verhasstesten Sache für mich, dem Wäschewaschen, organisierter also woanders :-D .

    Einen schönen Tag wünsche ich dir (trotz Regen)

    1. Andrea

      Ok, das ist ein Argument. Wenn ich so viel waschen müsste, würde ich wahrscheinlich aber auch wahnsinnig werden. Aber wir sind ja nur zwei. Trotzdem mach ich vieles ähnlich wie du, nur eben nicht mit Wäschekorb, sondern mit diesen Taschen. Darein sortiere ich, was in den Trockner kommt. Aber ich falte nicht direkt aus dem Trockner raus. Ich wasch im Keller und schlepp erstmal alles nach oben. Da wird dann gefaltet und gleich eingeräumt.

      Und wenn ich ein Ankleidezimmer hätte, dann dürften da gerne auch Wäschekörbe drin stehen ;-)

      Aber ist doch toll, dass du dabei so organisiert bist. Verhasste Dinge sind nämlich noch viel schlimmer, wenn man unorganisiert ist.

      Dir auch einen schönen Tag. Ich muss mir fürs Wochenende wohl echt noch ne dicke Jacke kaufen, sieht ja nicht so toll aus mit den Temperaturen.

  2. Nele

    Hmm, vieles auf der Liste kann ich so unterschreiben. Für die Wäsche nutzen wir tatsächlich Klappkisten. Wobei wir eine davon nie zusammenklappen, weil sie perfekt in die Ecke hinterm Wäschekorb (also dem stationären Korb… Wo wir abends unsere Klamotten reinwerfen) passt.

    Meine Top 5, wenn ich mir unseren Haushalt ansehe und überlege, was dort überflüssigerweise trotzdem vorhanden ist:
    – eine Friteuse, steht im Keller und wurde in fünf Jahren vielleicht 2x benutzt
    – die Küchenmaschine, die ich für genau ein Rezept brauche, was wir vielleicht einmal im Jahr kochen
    – das Ultraschall-Brillenputzgerät (ich benutze mittlerweile nur noch warmes Wasser und Spüli zum Brille putzen)
    – der Milchaufschäumer. Ok, wenn man ihn benutzt, ist das total lecker, aber ich benutze ihn einfach nicht.
    – Mini-Auflaufformen. Entweder ich mache einen Auflauf für alle oder ich mache keinen. Ich habe noch nie den Auflauf aufgeteilt in mehrere kleine Formen, die dann jeder vor sich auf dem Tisch stehen hat. Wieso hab ich die Dinger? Ach ja. Geschenkt bekommen.

    Wir haben übrigens ein Fensterputzgerät, es erleichtert die Arbeit nicht wirklich, aber sie macht etwas mehr Spaß und mit der guten Kärcher-Technik, die ihn wohl an Hochdruckreiniger & Co. erinnert, putzt auch mein Mann gerne mal die Fenster. Dafür lohnt es sich also allein schon! ;-)

    Liebe Grüße
    Nele

    1. Andrea

      Da hast du ja auch eine schöne Liste zusammengestellt. So ein Milchaufschäumerding hatte ich auch mal – und dabei trink ich noch nicht mal Kaffee und vielleicht zweimal im Jahr nen Cappuchino. Aber ich brauchte es – dringend.

      Die Mini-Auflaufformen sind doch wahrscheinlich gar nicht mal hässlich, könnte ich mir vorstellen. Nimm sie doch als dekoratives Behältnis für irgendwas: Schlüssel im Flur, Schmuck oder so. Bei allem, was man irgendwie für sowas zweckentfremden kann, rattert es bei mir gleich los im Kopf, sorry ;-)

      Und wenn der Mann dann seine Freude am Fensterputzen finden würde, dann würde ich ihm dafür auch gerne ein super Hightech Gerät schenken :-D

  3. Vanessa

    Oh, da fällt mir auch was ein, was so gar nicht in den Haushalt gehört: Febreeze!

    Oder diese komischen Deo-Teile: Deo für den Kühlschrank, Deo für die Geschirrspülmaschine (mein Geschirrspüler hat noch nie so gestunken, dass ich ein Deo gebraucht hätte….), Deo für den Müll (den Müll draußen in die Tonne stecken tut’s auch…).

    Was ich mir ja nie anschaffen würde sind diese dünnen Schneidematten in unterschiedlichen Farben. Der Gedanke, dass es “hygienischer” sei, wenn jedes Lebensmittel seine eigene Schneideunterlage hat, mag ja evtl noch akzeptabel sein, trotzdem hat sowas bei mir hausverbot. Völlig übertrieben.

    Oder diese ganzen Sakrotan-Sachen, dass der Haushalt auch ja schön steril ist… Allergien vorprogrammiert!

    Bei den ganzen Geräten, die Du aufgezählt hast, kann ich nur zustimmen! Wer hat so viel Platz für so viele Geräte? Früher oder später landen die doch eh noch voll funktionstüchtig im Müll – weil sie keiner hernimmt.

    Das Fensterputz-Gerät von Kärcher ist auch nur bedingt praktisch: Nämlich wenn man nicht so viele Fenster hat! Wenn man mehrere Stockwerke hat, hält der Akku nämlich nicht durch. Meine Freundin hat das Gerät und meinte, der sein in einer Stunde wieder aufgeladen. Super! In dieser Stunde habe ich die restlichen Fenster mit der Hand auch geputzt….

    1. Andrea

      Oh ja, ich hab auch keine Ahnung, warum viele Menschen so eine Panik haben, wenn ihr Umfeld nicht komplett steril ist… Ich hab als Kind im Dreck gespielt und bin mir relativ sicher, dass ich auch mal einen meiner Sand-Kuchen probiert habe… Ich lebe noch und hab auch keine Allergie. Aber mit der Angst der Menschen vor irgendwas konnte man schon immer gut Geld verdienen.

  4. Jenny

    Oh ich kann dir da nur zustimmen, es gibt soo viele unnütze Dinge. xD

    Wir hatten einmal einen Dampfreiniger.. das war eine Katastrophe das Ding. >..<)
    – Man wischt mit einem Tuch drüber und er ist sauber.. eigentlich schaut er auch ohne drüber wischen sauber aus. xD Also ungelogen, jede Gabel ist schwieriger zu spülen.
    Und er ist NICHT überflüssig.. ich kann keine Pfannkuchen in der Pfanne. Und ich liebe Pfannkuchen, aber nur wenn sie super dünn sind und hell. Und jedes mal, wenn ich versucht habe, Pfannkuchen in einer Pfanne zu machen, lagen diese am Ende im Müll und ich habe vor Verzweiflung geheult, weil ich mir dachte dass es eigentlich doch funktionieren müsste (sollte).

    Ach und Sandwichmaker mit austauschbaren Platten sind eigentlich auch oke. :D

    Und mir fällt wirklich nichts ein, was wir haben aber nicht benutzen. :)

    Liebe Grüße

    Jenny

    1. Andrea

      Da fehlt was in deinem Kommentar, oder? Ich tippe mal, du meinst so ein Crepe-Ding. Wenn du das oft und gerne nutzt, spricht ja auch nix dagegen.

      Und Respekt, dass ihr keine unnützen Dinge bei euch habt. Ich bin auf dem Weg dahin, aber noch nicht am Ziel ;-)

      1. Jenny

        Naha toll.. der Text war soo lange, wo ist der denn hingekommen? *lach*

        So oder so ähnlich war das. ;)

        Aber jetzt muss ich doch auch mal schimpfen!
        Jeder (wir) braucht einen Crepemaker!
        – er war garnicht teuer, nur 20,00€
        – er nimmt eigentlich nicht viel Platz weg, das ist schon in Ordnung
        – er wird ständig benutzt. Für Crepes, für Pfannkuchen, für Wraps, für Pancakes zum Frühstück. Wir stellen ihn einfach mitten auf den Esstisch (Couchtisch manchmal *hust*) und jeder kann sich so viel Teig drauf machen, wie er möchte. Es ist ruckzuck fertig und noch warm. :)

        Also Leute, kauft auch einen Crepemaker. :P

        1. Andrea

          Hihi, das war bestimmt mein Blog, der automatisch Texte löscht, die mich zum Kaufen verleiten wollen ;-)

          Du machst damit Wraps? Jetzt ist mein Interesse geweckt. Geht das gut? Hast du ein Rezept? Und läuft der Teig nicht am Rand runter, wenn man dickere Pfannkuchen damit machen will?

          1. Jenny

            Naja, wir legen entweder die gekauften darauf, und machen sie so nur warm. Oder halt ein ganz normales Wrap Grundrezept. Der Teig wird ausgerollt und ob ich den dann in der Pfanne backe oder auf dem Crepemaker ist eigentlich egal. (mir zumindest. xD) Und der Teig läuft eigentlich nicht runter, so viel nimmt man eigentlich ja auch garnicht. Der Teig geht ja immer ein bisschen auf und der Crepemaker ist vom Durchmesser ziemlich groß und außen ja auch etwas erhöht. :)

            1. Andrea

              Ich will mir in nächster Zeit öfters mal mein Essen mit auf die Arbeit nehmen und Wraps finde ich dafür super… Ich werd das erstmal in der Pfanne probieren, aber ich behalte das mit dem Crepemaker mal im Hinterkopf… So und jetzt hab ich natürlich Hunger auf Pfannkuchen ;-)

              1. Monika Thiede

                Und nein, Andrea, du kaufst dir jetzt keinen Crepemaker *ggg*. Die Pfanne reicht ;-)

  5. Danny

    Bei den ganzen Deogeschichten bin ich absolut bei euch. Einfach mal sauber machen und fertig! Gleiches gilt für pafümierte Müllbeutel…hallo??? Einen Duftsprüher hab ich allerdings vor meiner Wohnungstür stehen, weil die Nachbarn rauchen und das ganze Treppenhaus manchmal stinkt wie ne Kneipe am Montagmorgen *kotz* und das zieht natürlich fröhlich zu mir rein…

    Meinen Milchaufschäumer nutze ich für Salatdressings oder Soßen. Das find ich megapraktisch. Und die kleinen Auflaufförmchen hab ich auch, aber ich koche regelmäßig für Gäste und dann sieht es einfach hübscher aus, als so ein “Haufen” aus der großen Form.

    Auch auf die Gefahr, dass ich mich megaunbeliebt mache, aber ich finde den Thermomix absolut unsinnig und unverschämt überteuert. Deshalb würde ich ihn mir nie anschaffen.

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