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Putzutensilien organisieren

Hier hatte ich euch ja gezeigt, wie ich meine Abstellkammer umorganisiert habe. Dafür musste ich ja nicht nur entrümpeln, sondern auch einen anderen Aufbewahrungsort für meine Putzutensilien finden. Wohin nur mit Staubsauger, Putzeimer, Putzzeug, Wascheständer, Wäschekorb und Bügelbrett? Ich beneide alle, die einen Putzschrank ihr Eigen nennen, dafür ist bei uns leider kein Platz. Ich habe dann aber doch noch eine Lösung gefunden, die ich euch heute zeigen möchte.

detailaufnahme von einem staubsauger

Als erstes stand auch hier Entrümpeln auf dem Programm. Staubsaugerbeute vom letzten Staubsauger, der Zweitbesen und der Drittschrubber oder übrig gebliebene Putzmittel, die man nicht mehr verwenden möchte… alles kommt weg. Das meiste davon bin ich im Bekanntenkreis losgeworden, was mir besonders bei den Putzmitteln wichtig war. Einfach wegkippen wäre irgendwie auch kontraproduktiv gewesen so umweltmäßig.

Auch von meinem Wäschekorb habe ich mich getrennt. Das Ding stand eigentlich überall nur im Weg herum und die blauen IKEA-Taschen eignen sich wirklich hervorragend zum Transport von Wäsche in den Waschkeller und danach kann man sie platzsparend zusammen knüllen falten.

Den Wäscheständer und das Bügeleisen habe ich in die Nische neben unserem Kleiderschrank gestellt. Ein Vorhang davor und schon sieht es hübsch aus. Danach blieben neben kleineren Dingen noch der Staubsauger und der Putzeimer. Wir haben im Schlafzimmer einen Eck-Kleiderschrank, die Ecke wurde allerdings immer ungern benutzt, weil die Aufteilung für Kleidung irgendwie nicht optimal war (bilde ich mir zumindest ein). Als Haushaltsschrank eignet sich die Ecke allerdings ganz hervorragend.

zwei Bilder nebeneinander die das Innere des Putzschranks zeigenStaubsauger und Putzeimer passen super auf den etwas erhöhten Zwischenboden und man kommt auch leicht an alles heran. In die kleinen Fächer auf der rechten Seite haben Putzmittel, Tücher und sonstiges Zubehör wie Staubsaugerbeutel ihren Platz gefunden. Und auf dem oberen Brett ist noch Platz für TV-, PC- und Verlängerungskabel, die zwar selten zum Einsatz kommen, aber zu oft, um sie auf den Dachboden auszulagern. Auch die Trittleiter passt in den Spalt zwischen Regal rechts und Zwischenboden links. Und wenn ich den Schrank schließe, ist von dem ganzen unschönen Putzkram nichts mehr zu sehen.

Badreiniger und Tücher bewahre ich übrigens im Bad und Küchenreiniger und Tücher in der Küche auf. Da brauche ich die Sachen und muss sie nicht ständig hin und her schleppen.

Habt ihr einen Putzschrank? Oder wie bewahrt ihr euer Putzzeug auf?

4 Kommentare

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  1. Uli

    Also ich könnte auch noch einen Eckschrank gebrauchten :-))) nun ich habe einen als Kleiderschrank und der macht sich prima. Wir haben in den Wohnungen eine kleine Kammer, wo mal der Gashahn und noch die restlichen Leitungen sind (ist umgestellt worden) , darin ließen sich natürlich die Utensilien aufbewahren. Aber jedesmal bis in die Küche fand ich bescheuert, also habe ich mir einen schmalen Schrank besorgt, das Bügelsystem rausgenommen (passt prima im Kleiderschrank dazu :-D ) und da ein übriggebliebenes Regal genommen und alles rein. Leider passt der Staubsauger nicht rein, aber ich brauche den eh ständig, also steht er dahinter, auf den ersten Blick nicht sichtbar (nur wenn man ins Bad geht oder rauskommt). Bestens geordnet und immer Zugriff. In die Kammer in der Küche habe ich nun das ganze Bastelzeug, da die Küche eh meist “Werkstatt” ist :-) Allerdings braucht man nicht viel Putzzeug ;-)

    1. Andrea

      Klingt nach einer großen Küche – mein absoluter Traum. Bei uns passt nicht mal ein Tisch rein. Sollte ich jemals nochmal umziehen, dann nur in eine Wohnung mit großer Küche.

      1. Uli

        Nein, es ist ein “Schlauch” und nicht sehr groß. Aber es passt ein kleiner Tisch und zwei Stühle rein und fürs Schickimickigeschirr ist ein Kofferschrank. An den Seiten sind noch mal kleine Regalteile, da passen dann Spiekser und so Kleinkram rein. Also es ist also nur gewonnenes Möbeltetris. Das verhältnismäßig größte Zimmer ist die Schlafstube, da ist nur eine Türöffnung, in der Wohnstube ja zwei, weil es Durchgangszimmer ist. Viellicht ist der DDR-Bautyp Q6 ein Begriff? Da ist auch das Bad dahnter und auch ein Schlauch, eher die Problemzone, in der Küche ließ sich ja noch einiges machen :-) Schade, dass man keine Bilder einstellen kann.

        1. Andrea

          Dieser Bautyp ist mir leider kein Begriff. Aber so grob kann ich es mir vorstellen. Und ein gewonnenes Tetris ist ja besser als ein verlorenes ;-) Wenn du bei Facebook bist, könntest du da Bilder auf meine Blog-Seite posten. Oder per Mail schicken ginge auch. Bin ja immer wieder neugierig wie andere wohnen ;-)

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